Eindrucksvolle Eröffnung beim Weltkongress

Eindrucksvolle Eröffnung beim Weltkongress durch Vredener Augenarzt. Zum dritten Mal nach 1888 und 1964 wurde der Weltkongress der Augenheilkunde wieder in Deutschland ausgerichtet. 13.000 Ärzte aus aller Welt kamen im Berliner

WOC Eröffnungsfeier
WOC Eröffnungsfeier

Ahaus. Kongresszentrum ICC vom 5. bis zum 9. Juni zum Austausch zusammen.

Höhepunkt des Kongresses war die Eröffnungsveranstaltung am 5. Juni, die maßgeblich von Dr. Karl Brasse, Augenarzt aus Vreden, mitgestaltet wurde. Die Fachpresse schrieb: „Wer am Samstag Abend nicht dabei war, hat etwas verpasst. Etwas? Nein, er hat die wohl eindrucksvollste Eröffnung eines Ophthalmo-Kongresses in Deutschland verpasst, die es je gegeben hat.“

Das Organisationskomitee hatte Brasse beauftragt, sowohl die wissenschaftlich medizinischen visuellen Inhalte als auch die ästhetischen Highlights zu konzipieren und zu erstellen.

Ein optisches Feuerwerk auf einer Riesenprojektionsfläche dominierte die gesamte Show. Die Faszination Auge und Sehen wurde in einer Symphonie der Farben und Formen in all ihrer Schönheit und ergreifenden Ästhetik sichtbar gemacht.

Eine besondere Ehrung ließen die Veranstalter dem berühmtesten deutschen Augenarzt, Albrecht von Gräfe (1828-1870), in einer sehr unterhaltsamen Hommage zukommen. Ein Schauspieler schlüpfte in die Rolle des berühmten Augenarztes und entführte die Zuhörer in die Historie der Augenheilkunde des 19. Jahrhunderts. In einem Wechselspiel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft tauschte er Fachwissen mit dem derzeit amtierenden Kongresspräsidenten Prof. Lang aus. Gräfe zeigte sich von den technischen Errungenschaften des 20. und 21. Jahrhunderts in der Augenheilkunde begeistert und beendete seinen Auftritt mit der Frage: „Wie wird die Augenheilkunde im Jahr 2010 aussehen? Werden eurer Technik und euren Möglichkeiten noch Grenzen gesetzt sein?“

Die Antwort auf diese Frage erhielten die Kongressgäste durch einen weiteren Film von Dr. Brasse. „Für diesen Film hatten wir im Abendprogramm nur wenige Minuten Zeit bekommen. Die Planung und Erstellung dauerte aber Monate. So etwas geht nur mit einem guten Team. Dank der großartigen Leistung des Borkener Kameramanns Florian Linke, der Unterstützung Vredener Grafikbetriebe, des außerordentliches Engagement des Teams der Dres. med. Gerl Ahaus und der hervorragenden technischen Möglichlichkeiten ihrer Augenkliniken in Ahaus und Essen wurde es erst möglich, den Ansprüchen eines Weltkongresses zu genügen“, erläutert Brasse.

Pressekontakt: Quelle: Augenklinik Ahaus

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